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Fragen & Antworten

Problemlösungen und häufig gestellte Fragen zu AESKU.COVID19 CHECK Antikörper Einsendetests

An dieser Stelle haben wir Ihnen Antworten auf die häufigsten Fragen und Probleme zu unseren AESKU.COVID19 CHECK Einsendetests zusammengestellt. Sollten Sie an dieser Stelle keine Antwort auf Ihre Frage finden kontakieren Sie uns bitte unter covidcheck(at)aesku.com.

Sicherheits- und Warnhinweise

  1. Die Lanzette ist sehr spitz, bitte arbeiten Sie damit äußerst vorsichtig.
  2. Entsorgen Sie die Lanzette so, dass Kinder und Tiere diese nicht aus dem Hausmüll entnehmen können.
  3. Vor Benutzung die Lanzette auf Beschädigungen als auch die Unversehrtheit der Schutzkappe überprüfen. Sollten Sie eine Beschädigung oder eine fehlende Schutzkappe feststellen, bitten wir Sie die Lanzette nicht zu benutzen. Sollten beide Lanzetten Beschädigungen aufweisen, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
  4. Die Lanzette ist nur für den einmaligen Gebrauch gedacht. Eine Wiederverwendung kann zu Infektionen oder Verletzungen führen.
  5. Das Produkt darf nach Ablauf des Haltbarkeitsdatum nicht weiterverwendet werden. Die Haltbarkeit des Produkts endet am letzten Tag des aufgedruckten Monats und Jahres.
  6. Das Produkt sollte trocken und vor Licht geschützt gelagert werden.
  7. Die Lanzette nicht an Wunde, Mückenstichen oder ähnlichem anwenden.
  8. Bitte beachten Sie die beiliegende Gebrauchsanweisung.

Problemlösungen

Eine Lanzette ist nicht mit normalen Injektionsnadeln vergleichbar. Der Querschnitt ist viel schmaler und die Einstichtiefe ist minimal. Sie verspüren eher den Druck des Schutzgehäuses der Lanzette als den Einstich selbst. Die Blutentnahme kann aber auch durch eine hilfsbereite Person durchgeführt werden.

Um den Blutfluss zu steigern, halten Sie den Finger, aus dem die Blutentnahme erfolgen soll, unter lauwarmes Wasser. Lassen Sie den Arm, wie eine „Windmühle“ kreisen. Massieren sie vorsichtig den Finger, ohne ihn allzu sehr zu quetschen damit sie die Kapillargefäße und Zellen nicht schädigen. Drücken Sie bitte nicht zu stark, da sonst Gewebsflüssigkeit herausgedrückt wird und das Ergebnis verfälschen könnte. Gleiches gilt, falls Sie das Blut aus der Ferse oder dem Ohrläppchen entnehmen möchten.

Sollte weiterhin kein Blut „kommen“ wechseln Sie bitte die Entnahmestelle oder lassen Sie sich helfen.

 

Sollte „zu viel“ Blut kommen kann dies daran liegen, dass Sie entweder Medikamente mit blutgerinnungshemmender Wirkung (Antikoagulantien) nehmen (z.B. ASS, Aspirin, Clopidogrel, Cumarine oder Heparine), oder sie haben eine Petechie (kleine Blutungen unter die Haut, die auf eine Störung der Blutstillung hinweisen) getroffen. Um die Blutung zu stillen drücken Sie bitte einige Minuten mit einem der beigelegten Tupfer auf die Einstichstelle. Kommt die Blutung zum Erliegen, kleben Sie bitte eines der mitgelieferten Heftpflaster auf und drücken Sie noch kurze Zeit auf die Einstichstelle.

Sollte die Blutung nicht stoppen, halten Sie bitte den Druck auf die Einstichstelle aufrecht und holen Sie Hilfe.

Sollten Sie hingegen nur „zu viel“ Blut auf die Karte aufgetragen haben so stellt dies kein Problem dar, da wir nur die Menge nutzen, die für die Analyse gebraucht wird.

Die Kreise sollen der Orientierung dienen und geben nur eine ungefähre Größe und Position vor. Sollten Sie die Kreise nicht zu hundert Prozent ausfüllen oder treffen hat dies keinen Einfluss auf die Ergebnisgenerierung.

Bitte nutzen Sie ausschließlich Bestandteile des Kits, die in der Packung beigelegt waren. Sollte ein Bestandteil fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an unseren Service.

Sie erreichen unser Service-Team per E-Mail unter covidcheck(at)aesku.com oder unter der Telefonnummer +49 6734 9622 6666 (Montag bis Freitag, 9:00 - 17:00 Uhr).

Es handelt sich hierbei um eine Festnetzrufnummer. Für einen Anruf fallen die üblichen Kosten ins deutsche Festnetz an.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass bei erhöhtem Anrufaufkommen mit Wartezeiten zu rechnen ist.

 

Häufig gestellte Fragen zu AESKU.COVID19 CHECK

Der Antikörperstatus Test gegen SARS-CoV-2 zeigt an, ob Sie in der Vergangenheit eine Infektion hatten, den Erfolg der Immunisierung und den Gesamtumfang Ihres Immunstatus gegen SARS-CoV-2. Die Dauer der durch die Antikörperbildung gewonnene Immunität ist noch nicht erwiesen. Nur wenige Impfstoffe und die daraus resultierenden Antikörper sowie die zur Produktion spezifischer Antikörper programmierten Zellen (B-Zellen) bleiben lebenslang wirksam. Einige haben eine Wirksamkeit für mehrere Jahre, andere sind nur für einige Monate oder sogar Wochen lebensfähig.

Obwohl Antikörper gegen SARS-CoV-2 wahrscheinlich eine gewisse Immunität bieten (abhängig vom Antikörperspiegel und dem Vorhandensein von neutralisierenden Antikörpern, die das Virus inaktivieren) gibt es derzeit nicht genügend Beweise, um zu wissen, wie lange die Antikörper halten oder inwieweit eine frühere Infektion mit dem Virus vor einer erneuten Infektion schützt.

Daher ist es für Einzelpersonen, Arbeitgeber und die Gesellschaft im Allgemeinen wichtig zu wissen, wie Ihr SARS-CoV-2 Antikörperstatus heute und in Zukunft ist.

Eine der dynamischsten Eigenschaften des körpereigenen Immunsystems ist die Fähigkeit, etwas Fremdes (wie z.B. einen Virus oder unerwünschte Bakterien) zu erkennen und einen entsprechenden gezielten Angriff zu entwickeln. Antikörper (auch bekannt als Immunglobuline) sind lebenswichtige Proteine, die vom Immunsystem Ihres Körpers speziell entwickelt und produziert werden und nach fremden Zielen suchen. Wenn ein Antikörper sein Ziel gefunden hat, fungiert er als Peilsender für Immunzellen, um die Zerstörung und Beseitigung der fremden Substanz einzuleiten. Im Falle einer Virusinfektion oder Impfung ruft Ihr Körper eine Immunantwort gegen das Virus (oder den Impfstoff) hervor. Diese hemmt wiederum die Fähigkeit des Virus sich zu vermehren und Ihrem Körper Schaden zuzufügen.

Mehrere verschiedene Antikörper-/ Immunglobulinklassen haben unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen. Die häufigste Antikörperklasse, die an der Langzeitimmunität beteiligt ist, ist IgG. Ein Antikörperstatus Test ist ein Test, der an einer Blutprobe durchgeführt wird, um spezifische Antikörper nachzuweisen.

Dieser Test beinhaltet ein Dry Blood Spot (DBS)-Probenentnahmekit, das dem Kunden/Anwender per Post zugesandt wird. Das Testkit besteht aus zwei Lanzetten, einem Desinfektionstuch, ein Tupfer, einer Trockenblutkarte, einem QR-Code-Bogen, einem Pflaster, einer Gebrauchsanweisung, einem Patientenbogen und dem vorfrankierten Rückversandumschlag.

Mit diesem Test wird eine kleine Blutprobe entnommen, die auf ein Filterpapier (Trockenblutkarte) aufgetropft wird. Nach dem Trocknen der Probe wird diese mit einem QR-Code versehen, und in dem vorfrankierten Rückversandumschlag in ein professionelles medizinisches Labor geschickt.

Dort wird die Probe wieder verflüssigt und auf den Gehalt an Immunglobulin G gegen die S1 Domäne des Spikeproteins von SARS-CoV-2 analysiert.

Mit dem AESKU.COVID19 CHECK Antikörper Test müssen Sie nicht in die Arztpraxis, das Wartezimmer etc. und vermeiden somit Personenkontakt.

Die Test-Methode an sich ist bei beiden Möglichkeiten dieselbe. Es werden ein oder zwei Bluttropfen in ein Labor gesendet und dort getestet.

Bei AESKU.COVID19 CHECK wird das Testergebnis innerhalb von zwei bis 5 Werktagen direkt auf Ihr Smartphone gesendet; inklusive einer ausführlichen Interpretationshilfe Ihres Ergebnisses. Falls Sie dazu Fragen haben, steht Ihnen unsere Hotline (Werkstags 9.00 – 17.00Uhr) zur Verfügung.

Ihre Blutprobe wird an das DST Labor in Schwerin versendet. Die Diagnostische Systeme & Technologien (DST) GmbH ist eine Schwestergesellschaft der AESKU.Diagnostics GmbH & Co. KG und vertreibt Dienstleistungen und Produkte aus dem Bereich der medizinischen in-vitro Diagnostik. Die Point-of-Care-Produkte und Labortests entsprechen den Anforderungen von Diagnostik-Laboratorien und Gesundheitsexperten.

Der zugrundeliegende Test wird bei AESKU.Diagnostics in Wendelsheim, Rheinland-Pfalz, hergestellt. Die übrigen Bestandteile des Kits werden bei zertifizierten deutschen Lieferanten eingekauft.

Es sollte vor der Blutabnahme nicht geraucht oder Alkohol getrunken werde. Essen und Trinken ist gerne erlaubt.

Eine einfache Probenentnahme, denn die Probenentnahme kann überall durchgeführt werden, ohne eine medizinische Fachkraft. Blut ist das Mittel der Wahl, um festzustellen, ob jemand Antikörper gebildet hat, Trockenbluttests sind stabil bei Raumtemperatur und bieten keine Biogefährdung. Geringere Lager- und Versandkosten sind ein weiterer Vorteil gegenüber Einsendetests mit Flüssigblut.

Eine zelluläre Immunantwort wird durch verschiedene Arten von T-Zellen ausgelöst. Eine zelluläre Immunantwort wird jedes Mal, wenn Zellen des Körpers mit körperfremden Proteinen in Kontakt kommen, ausgelöst. T-Zellen werden aktiviert und binden direkt an den fremden Erreger und eliminieren ihn.

Eine solche zelluläre Immunantwort wird durch die parallele Bildung von B-Zellen, der sogenannten humoralen Immunantwort, unterstützt. B-Zellen produzieren spezifische Antikörper und bilden u.a. das Gedächtnis der gerichteten Immunantwort.

In der Fingerspitze kommen viele Nervenende zusammen, die dem Menschen ein sehr feinfühliges Tasten ermöglichen. Ein Schnitt oder Stich in diese Region ist immer sehr unangenehm, da diese Nervenenden gereizt oder die Nervenbahnen unterbrochen werden.

Daher empfehlen wir seitlich, im gelenknahen Bereich der ersten Fingerbeere eines Fingers zu stechen.

Sollten Sie ein Problem damit zu haben sich in eine Fingerbeere zu stechen, können Sie sich auch Blut aus dem Ohrläppchen oder der Ferse entnehmen.

Da mit den Lanzetten nicht in Venen oder Arterien gestochen wird, sollte es nicht zur Bildung von Blutergüssen unter der Haut kommen. Sollte es doch einmal zu einem Bluterguss kommen, kann dies daran liegen, dass sie entweder blutgerinnungshemmende Medikamente nehmen oder eine vorhandene kleine Blutung im Unterhautgewebe (Petechie) angestochen haben.

Wichtig ist, um einem Bluterguss vorzubeugen, nach dem Auftropfen des Bluttropfens auf die Karte, die Einstichstelle mit moderatem Druck für kurze Zeit abzudrücken.

Um mehrere Milliliter Blut aus einer Vene zu entnehmen, werden in Arztpraxen und Kliniken Blutentnahmenadeln (Kanülen) verwendet. Im Gegensatz dazu ist eine Lanzette ein kleines Medizinprodukt, das zum Einstechen in z.B. der Fingerbeere genutzt wird, um eine geringe Blutentnahme aus kleinen Blutkapillaren zu ermöglichen.

Der Einstich in den Finger ist winzig und flach, und der Vorgang ist in Millisekunden abgeschlossen. Wenn eine Lanzette auf der Seite eines Fingers verwendet wird, wo sich weniger Nervenenden befinden, spürt der Anwender lediglich den Druck des Lanzettengehäuses und wenig oder keinen Schmerz.

Für jeden Stich muss eine neue Lanzette verwendet werden. Die Lanzetten sind so fein geschliffen, dass sie nach einem Stich sehr stumpf werden. Somit liegt die zweite Lanzette primär für den Fall bei, dass der erste Stich nicht funktioniert.

Weiter liegt die zweite Lanzette für den Fall bei, dass die Schutzkappe der Lanzette nicht mehr aufgesetzt war, bzw. die Versiegelung der Schutzkappe beschädigt war. In letzterem Fall wenden Sie sich bitte an unseren Service.

Nach einer Impfung oder durchgestandenen Infektion kann es, je nach Fähigkeit des Immunsystems, dazu kommen, dass innerhalb weniger Wochen oder Monate der Antikörperspiegel im Blut unter die Nachweisgrenze absinkt. Im Falle einer leichten Infektion kann es sein, dass nur eine sehr schwache Immunantwort ausgelöst wurde. Dies kann zu einem negativen Antikörperstatus Test führen.

Eine PCR hingegen vervielfältigt das vorhandene genetische Material des Virus. Hierbei kommt es auf den CT-Wert der PCR-Untersuchung an. Häufig gilt ein CT-Wert über 30 nicht mehr als Nachweis einer akuten SARS-CoV-2-Infektion bei asymptomatischen Patienten.

Ein „orangener“ oder „grenzwertiger“ Befund kann mehrere Ursachen haben. Zum einen könnte der Antikörpertiter aktuell ansteigen oder wieder absteigen, zum anderen kann die Impfung oder eine Infektion nur eine schwache Immunreaktion ausgelöst haben. In solchen Fällen würden wir zu einer Wiederholung des Tests, nach frühestens 14 Tagen, oder dem Besuch Ihres Arztes / Ihrer Ärztin, raten.

Ein Antikörperstatus Test sollte frühestens 14 Tage nach der zweiten Impfung (erste Impfung bei Johnson & Johnson) durchgeführt werden.Es ist zudem sinnvoll, sich vor einer Impfung und 14 Tage danach zu testen, um zu wissen, wie Ihr Immunsystem auf die Impfung reagiert hat. Des Weiteren sollten Sie, um Gewissheit zu haben, ob sie noch genügend Antikörper haben, den Test einige Monate nach der Testung wiederholen.

Hat der Körper Kontakt mit einem Erreger wie SARS-CoV-2, bildet er sogenannte Antikörper, um sich zu schützen. Antikörper sind spezielle körpereigene Proteine, die vor Fremdstoffen oder Krankheitserregern schützen. In der ersten bis dritten Woche nach dem ersten Kontakt mit dem Erreger, in diesem Fall SARS-CoV-2, sind die ersten IgG Antikörper im Blut nachweisbar.

Immunglobuline der Gruppe „G“ bilden das Gedächtnis des Immunsystems, verbleiben mehrere Wochen bis Monate im Blut und machen etwa 75 – 80% der im Blut zirkulierenden Antikörper aus.

Die Messung der langlebigen IgG-Antikörper kann Aufschluss darüber geben, ob das Immunsystem eine adäquate Antwort auf den Erreger liefern kann.

Dem Test liegt, neben der Blutentnahme, ein ELISA-Test (Enzyme-linked Immunosorbent Assay) zu Grunde. Die ELISA-Testung ist eines der etabliertesten Verfahren der infektiologischen/serologischen Wissenschaften, um Antikörper im Blut feststellen zu können.

AESKU.COVID19 CHECK dient dem Überprüfen der Menge der Immunglobulin „G“ Antikörper im Blut nach vorausgegangener Impfung oder vermeintlicher/überstandenen Infektion. Hierfür wird die Konzentration der neutralisierenden Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Blut gemessen.

Die Messung von IgG-Antikörpern gegen das Virus ist nicht zum Nachweis einer akuten Infektion geeignet. Hierzu werden in der Regel ein Virusnachweis aus Nasen- oder Rachenabstrich mittels Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests eingesetzt. Zur Vermeidung der Infektion Dritter wird derzeit auch nach erfolgreicher Impfung bzw. Immunisierung eine regelmäßige Testung mittels Antigenschnelltest empfohlen.

Ihr Testergebnis zeigt Ihnen im Detail, welche Konzentration (gemessen in BAU/ml*) von S1-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in Ihrer Blutprobe festgestellt wurde. S1-Antikörper werden gegen einen bestimmten Bereich des Spike-Proteins , welches auf der Oberfläche von SARS-CoV-2 vorkommt, gebildet.

Ob die Antikörper gegen das S1-Protein von SARS-CoV-2 dauerhaft und in ausreichender Menge im Blut bleiben, um bei erneuter Infektion eine Erkrankung zu verhindern, ist bislang noch unzureichend belegt.

  • Ein Ergebnis in der Immuny-App im roten Bereich (<15,8 BAU/ml) bedeutet, dass in der zugesandten Blutprobe keine Antikörper gegen die S1 Domäne des Spikeproteins von SARS-CoV-2 nachgewiesen werden konnten. Dies bedeutet, dass Sie entweder, noch keine COVID-19 Infektion durchgemacht haben oder, dass Ihre Impfung nicht angeschlagen hat.
  • Ein Ergebnis in der Immuny-App im orangenen Bereich (>15,8 BAU/ml) bedeutet, dass in Ihrer zugesandten Blutprobe nur wenige Antikörper gegen das S1 Domäne des Spikeproteins von SARS-CoV-2 nachgewiesen werden konnten. Ihr Immunsystem hat somit nach einer Impfung oder dem Kontakt mit SARS-CoV-2 eine unzureichende Menge an Antikörpern gebildet.

    Grund hierfür kann sein, dass die Impfung nicht oder bisher nicht gewirkt hat, oder Ihre Impfung bzw. Ihr Kontakt mit SARS-CoV-2 längere Zeit zurückliegt. Je nach Situation sollten Sie Ihr Ergebnis mit Ihrem Arzt besprechen und gegebenenfalls den Antikörpertest nach einer Woche wiederholen.
  • Ein Ergebnis in der Immuny-App im grünen Bereich (>24 BAU/ml) bedeutet, dass in Ihrer zugesandten Blutprobe eine Konzentration von mindestens 24 BAU/ml* IgG-Antikörper gegen das S1 Domäne des Spike Proteins von SARS-CoV-2 gemessen werden konnte. Ihr Immunsystem konnte nach Gabe des Impfstoffs, oder vorherigem Kontakt mit SARS-CoV-2, Antikörper gegen das Virus bilden.

    Somit sollten Sie, nach derzeitigem Wissensstand, eine verminderte Wahrscheinlichkeit haben an einem schweren Verlauf von COVID-19 zu erkranken.

*BAU/ml (binding antibody units pro Milliliter) ist die international gebräuchliche Messeinheit für diesen Typ von Antikörpern. Der Test wurde mit dem neuen „First WHO International Standard for anti-SARS-CoV-2 Immunglobulin“ kalibriert.

Sollten Sie mehr als eine der Markierungen auf der Testkarte mit Blut gefüllt haben, so ist das kein Problem, im Labor wird nur die Menge extrahiert, die für die Testung benötigt wird.

Für den Test reicht bereits ein mittelgroßer Tropfen Blut. Sollten Sie dennoch zu wenig Blut für eine Testung aufgetragen haben, wird sich unser Service mit Ihnen in Verbindung setzten.

 

Sollten Sie innerhalb von einer Woche noch kein Ergebnis erhalten haben, loggen Sie sich bitte einmal aus der Immuny.App aus und wieder ein. Sollte danach noch kein Ergebnis erscheinen wenden Sie sich bitte an unseren Service.

Dieser Test bringt Ihnen mehr Gewissheit zu folgenden Fragen:

  • Benötige ich eine, zwei oder sogar eine dritte Impfung?
  • Habe ich durch die Impfung Antikörper gebildet?
  • Hatte ich in den letzten Monaten bereits Kontakt mit dem Coronavirus?
  • Besteht der Schutz durch die Antikörper weiterhin, auch wenn ich schon vor Monaten geimpft wurde bzw. eine SARS-CoV-2 Erkrankung durchgemacht habe.

Dem AESKU.COVID19 Check liegt als ELISA-Test der AESKULISA SARS-CoV-2 S1 IgG zugrunde, daher beträgt die Spezifität bei >99% und die Sensitivität bei 98,6%.